Rauminstallationen

Firnis der Zivilisation

Eine Rauminstallation von Klaus-Dieter Brüggenwerth, Angela Schmitz, Martin Schmitz und Angelika Stienecke.

Von unseren Vorfahren, dem Sammelsurium der Zivilisation und dem blauen Planeten.
Alles eine Frage der Begegnungen. Was uns von-ein-an-der trennt – was uns mit-ein-an-der verbindet.
Wie weit weg dünkt uns der Vorfahr, wie dünn der Firnis der Zivilisation, wie antastbar die Würde des Menschen und wie zerbrechlich unser Heimatplanet?

2026 im Rahmen der Duisburger Akzente „Begegnungen. Was uns trennt – was uns verbindet“, Ludwigturm Duisburg.

Der Alp.

Eine Rauminstallation von Klaus-Dieter Brüggenwerth, Angela Schmitz, Martin Schmitz und Angelika Stienecke.
Mit Szenen aus dem Filmklassiker „Nosferatu – Phantom der Nacht“. Restaurierung des Films 2006 durch Luciano Berriatúa im Auftrag der Friedrich-Murnau-Stiftung, Wiesbaden. Mit freundlicher Genehmigung.

2025 im Rahmen der Duisburger Akzente 2025 „Sein und Schein“. cubus kunsthalle Duisburg.

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Das Myzel.

Eine Rauminstallation von Klaus-Dieter Brüggenwerth, Angela Schmitz, Martin Schmitz und Angelika Stienecke.

Seit Millionen von Jahren eine Familie.
Durch unzählige Leitungen miteinander verwoben, verwurzelt. Sie halten zusammen.

2024 im Rahmen der Duisburger Akzente „Familienbande“. KunstvereinDuisburg.

Das Flüstern im Wald.

Eine Rauminstallation von Klaus-Dieter Brüggenwerth, Angela Schmitz und Angelika Stienecke.

Wunder, gibt´s die?
Die Welt besteht aus Wundern. Sie müssen nur wahrgenommen werden.
Ein Wald ist ein Ort voller Wunder.
„Das Flüstern im Wald“ sieht die Welt mit Märchenaugen. Wunderliches geschieht, sichtbar, hörbar – eine kleine Traumwelt.

2023 im Rahmen der Duisburger Akzente „Wunder“. cubus kunsthalle, Duisburg.

Maikäfer flieg.

Eine Rauminstallation von Klaus-Dieter Brügenwerth, Angela Schmitz, Martin Schmitz und Angelika Stienecke.

Ein Kind singt „Maikäfer flieg“.
Die Szene ist nur sparsam beleuchtet.
Das Gefühl zwischen Poesie und Beklemmung irritiert …

2018 im Rahmen der Duisburger Akzente „Nie wieder Krieg?“, Ludwigturm Duisburg.